Kontakt:

Reiner Heinze

Telefon:

03574 781912

E-Mail:

heinzer@de.tuv.com

Fax:

03574 781924


Aktivitäten
Der Industrieverband Niederlausitz e.V. wurde im April 1993 gegründet, um der Wirtschaft im gegenwärtigen Strukturwandel eine „hörbare Stimme“ zu verleihen.
Unser Ziel ist es, als Vertreter der Industrie und ihrer Partner aus Dienstleistung und Handwerk, die Attraktivität und das Image des Wirtschaftsstandortes Lauchhammer/Schwarzheide und der Region in wirtschaftlicher, sozialpolitischer und industriegeschichtlich-kultureller Hinsicht zu fördern, zu propagieren und nachhaltigen Einfluss auf die Standortentwicklung zu nehmen.
Wir helfen, ein Klima für Wachstum zu schaffen, um damit Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen. Investieren und Schaffen von Arbeitsplätzen ist heute in Deutschland ein langfristiger Prozess, der sehr viel persönlichen Einsatz erfordert.
Der IVN e.V. fördert die Zusammenarbeit von Industrie und Politik mit den angrenzenden Wirtschaftsräumen, bietet ein Forum zum Austausch von Ideen und Meinungen und bringt Unternehmen verschiedener Branchen zusammen.



Arbeitsschwerpunkte
Ein wesentlicher Bestandteil der Verbandsarbeit ist die Arbeit in Wirtschaftsnetzwerken. Diese wollen wir weiter intensivieren, um Firmen aus den angrenzenden Wirtschaftsräumen für eine Mitgliedschaft  im IVN e.V. zu gewinnen.
Darin sehen wir eine entscheidende Basis für die überregionale Tätigkeit des Verbandes. Mitgliederversammlungen, Informationsveranstaltungen und wirtschaftspolitische Meetings sind kontinuierliche Schwerpunkte des Verbandslebens.


Dem dient vor allem die:
- enge Zusammenarbeit mit Parlamenten, Behörden und Interessenvertretungen in allen
  wirtschafts- und sozialpolitischen Fragen,
- beratende Unterstützung entsprechender Fachgremien,
- Durchführung und Förderung von Maßnahmen zur   
  Unterstützung und Entwicklung des Unternehmertums,

- Öffentlichkeitsarbeit über Medien und eigene Publikationen,
- Durchführung von Veranstaltungen, Seminaren, Kolloquien 
  und Arbeitskreisen zu wirtschafts-, sozialpolitischen und 
  kulturellen Fragen der Standortentwicklung.