„Freifrau von Löwendal- Rose“ zu den Kunstgusstagen feierlich getauft
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Pressemitteilung
Neben der Statue der Freifrau von Löwendal am Kunstgussmuseum in Lauchhammer befindet sich ein besonderes Rosenbeet.
Eine Rose, gezüchtet von Ewald Scholle, wurde im Rahmen der Kunstgusstage am 29. September 2026 auf den Namen „Freifrau von Löwendal“ getauft. Anlass war der 250. Todestag der Gründerin des Eisenwerkes Lauchhammer.
Der Rosenzüchter Roland Graeff aus Zeischa und der Taufpate Peter Meyer aus Lauchhammer übernahmen die besondere Taufe mit einem antiken gusseisernen Topf der Gräflich-Einsiedelschen Werke, gefüllt mit Wasser aus der Schwarzen Elster und dem Hammergraben. Beide Gewässer waren für das Eisenwerk von großer Bedeutung.
Ein Höhepunkt der Kunstgusstage war der große Familientag am 30. August 2026. Im Garten des Kunstgussmuseums ließen verschiedene Mitmachangebote und ein Kinderprogramm keine lange Weile aufkommen.
Auf großes Interesse stieß der Bildervortrag „Auf den Spuren der Vergangenheit“ zusammengestellt von Schülern der ehemaligen Wilhelm-Pieck-Oberschule, heute Oberschule am Wehlenteich.
Das Museum konnte kostenfrei besichtigt werden. Viele Besucher nutzten die Möglichkeit, Industriegeschichte hautnah zu erleben.
Die frisch getaufte „Freifrau von Löwendal-Rose“ kann man übrigens im nächsten Jahr kaufen und im eigenen Garten pflegen. Gern kann man sich dafür schon jetzt im Museum anmelden.
Bild zur Meldung: „Freifrau von Löwendal- Rose“ zu den Kunstgusstagen feierlich getauft