Lauchhammer-MitteWasserbaumeister am Dorfteich GrünewaldeParkeisenbahnSauna & Freizeitbad

News-Ticker

  • Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 

Städtepartnerschaft zwischen Wschowa und Lauchhammer besiegelt

31.​08.​2026

 

Pressemitteilung

 

Die Städtepartnerschaft zwischen Wschowa und Lauchhammer wurde im Rahmen der diesjährigen Kunstgusstage offiziell besiegelt. Am 29. August 2026 unterzeichneten die Bürgermeister beider Städte, Konrad Antkowiak (Wschowa) und Mirko Buhr (Lauchhammer), im Garten des Kunstgussmuseums die entsprechenden Urkunden.

 

Für das Stadtoberhaupt der polnischen Partnerstadt Wschowa (früher Fraustadt) und seine vierköpfige Delegation war dies nach einem Kennenlernbesuch im Mai 2026 bereits der zweite Aufenthalt in der Kunstguss-Stadt. Eine Delegation aus Lauchhammer war im April dieses Jahres erstmals zu Gast in Wschowa.

 

Beide Bürgermeister betonten, dass die neue Verbindung zahlreiche Türen für Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen, die Wirtschaft und die Kunstszene öffnen wird. Gemeinsam wollen sie nach vorn blicken und einen aktiven Beitrag zu einem starken, vereinten Europa leisten.

 

Wschowa liegt rund 80 Kilometer östlich von Zielona Góra und ist von Lauchhammer aus mit dem Auto in etwa 3,5 Stunden erreichbar. Mit rund 13.000 Einwohnern hat Wschowa eine ähnliche Größe wie Lauchhammer, das knapp 14.000 Einwohner zählt.

 

Die beiden Kommunen stehen exemplarisch für historische Umbrüche und den Wandel traditionsreicher Industrie- und Handwerksstandorte. Während Lauchhammer auf den frühen Eisen- und Kunstguss sowie die Braunkohle blickt, waren in Wschowa historisch Handel, Tuchmacherei und Handwerk prägend. Heute entwickeln sich beide Städte zu modernen, lebenswerten Zentren weiter, die ihre Identität durch die Pflege ihres historischen Erbes – wie die Industriekultur in Lauchhammer oder die reiche Architektur in Wschowa – lebendig halten.

 

 

Bild zur Meldung: Im Beisein der Stadtverordnetenvorsteher von Wschowa und Lauchhammer sowie der "Freifrau von Löwendal" unterzeichneten Konrad Antkowiak und Mirko Buhr die Partnerschaftsurkunden

Einstellungen für mehr Barrierefreiheit

Schrift

Schrift­größe

100%

Kontrast

Kontraste

Inhalts­einstellungen

Barrierefreiheits­erklärung